Erdbeer-Bananen-Kuchen

Eigentlich müsste der Titel ja lauten: Erdbeer-Bananen-Kuchen mit Nussteig und Vanillepuddingschicht dazwischen – aber das kann ja kein Titel für einen einzigen Kuchen sein, oder?

erdbeer_banane_titel_mit_typo

Der Chef meines Mannes hatte Geburtstag und er durfte sich einen Kuchen wünschen. Seine Vorgabe: Erdbeeren, Bananen, eher Rührteig, nicht sahnig.
Ich finde ja, dass Banane und Erbeere super gut zusammenpasst – fast so gut wie Kiba-Saft, nur halt anders verarbeitet, oder? Igor ist da anderer Meinung, aber sein Geburtstag kommt ja erst noch, da kann er sich dann was eigenes wünschen.

Nun gut, also hin und her überlegt und mich letztendlich dafür entschieden die Komponenten einzeln zusammen zu bauen. Der Kuchen ist für Bäcker mit ein bißchen Erfahrung (wenn ihr aber den fertigen Vanillepudding nehmt ist er auch für Anfänger geeignet :) ).
Er ist jedoch ein wenig zeitintensiv in der Zubereitung, da man immer wieder Kühlphasen zwischendurch abwarten muss. Ist also nicht mal eben schnell nebenbei gemacht, aber vielleicht damit auch das Richtige für den Muttertag? Für unsere Mütter nur das Beste, oder?

Zutaten für den Nussteig:

200 g Mehl
200 g Butter
200 g Zucker
4 Eier
1/2 Päckchen Backpulver (ca. 7,5 g)
100 g ganze Haselnüsse
1 große reife Banane
Abrieb einer halben Bio-Zitrone
100 g Creme Fraiche

Zutaten für den Pudding:

500 ml Milch
1 Vanilleschote
4 Eigelb
75 Gramm Zucker
2 EL Mehl
2 EL Speisestärke

Alternativ wenns schnell gehn muss:

1 Päckchen Vanillepulver plus Zutaten nach Packungsangaben
(Achtung: ca. 1/4 weniger Flüssigkeit als angegeben benutzen!!)100 g Creme Fraiche

Zutaten für den Belag:

1 reife Banane
500 g Erdbeeren

Außerdem:

1 Päckchen Tortenguss (klar)plus Zutaten laut Packungsbeilage

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Wir beginnen mit dem Rührteig und heizen unseren Ofen schon mal auf 180 Grad Umluft (200 Grad Ober-/Unterhitze) vor.
Haselnüsse in einer Pfanne kurz rösten und anschließen mahlen – nicht zu fein, es dürfen ruhig noch Stückchen zu sehen sein (wenn ihr nicht selbst mahlen könnte, kauft einfach gemahlene Haselnüsse).
Zucker und Butter gute 5 Minuten cremig schlagen. Eier einzeln hinzufügen. Anschließend Mehl mit Backpulver und Haselnussmehl mischen und portionsweise in Abwechslung mit der Creme Fraiche zum Teig hinzugeben. Zitronenschale noch mit dazu. Zu guter letzte die Banane mit einer Gabel zerdrücken und untermengen.
Den Teig flach auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech ausstreichen und für 15 Minuten im Backofen backen.

In der Zwischenzeit den Vanillepudding entweder nach Packungsanleitung zubereiten oder so:
Vanilleschote auskratzen und die Schote, sowie die Samen zusammen mit der Milch in einem Topf auf dem Herd kurz aufkochen lassen. Anschließend Deckel drauf und 10 Minuten ziehen lassen.
In einer Metall oder Glasschüssel die Eigelb mit Zucker so lange aufschlagen, bis die Masse eine sehr helle Farbe annimmt. Nun gesiebtes Mehl und Speisestärke hinzugeben und zu einem glatten Teig verrühren.
Nun die Vanilleschote aus der Milch nehmen und mit einer Kelle ein wenig der noch warmen Milch zur Eimischung geben und sehr schnell unterrühren (dieser Prozess ist kritisch: die warme Milch könnte euer Ei zum stocken bringen, deshalb hier sehr zügig arbeiten). Wiederholt den Prozess noch ein weiteres mal, dann sollten die Eier soweit temperiert sein, dass ihr alles im Topf zusammenrühren könnt – zurück auf den Herd und bei mittlerer Temperatur und unter konstantem Rühren so lange kochen, bis die Masse ein wenig eindickt – die Konsistenz sollte dem eines Puddings entsprechen. Dieser Prozess dauert ca. 2 Minuten. Creme Fraiche unterrühren – fertig.

Den Pudding kurz auskühlen lassen und dann sofort auf den ausgekühlten Rührteigboden verstreichen – für 30 Minuten kalt stellen, sodass der Pudding ein wenig fest wird. Nun Obst in mundgerechte Stücke zuschneiden und ansehnlich auf dem Kuchen verteilen.

Tortenguss nach Packungsanleitung zubereiten und über dem Kuchen verteilen – kühl stellen.

erbeer_banane_anschnittEndlich fertig! :)

Ehrlich, ihr werdet belohnt! Dieser Kuchen schmeckt soooo lecker – er ist so ausgewogen in der Süße seiner selbst und der süße der Früchte, der Boden schmeckt herrlich nussig und dank Creme Fraiche auch schön saftig – dann noch die Vanillecreme dazwischen… Ich liebe ihn!

Ihr seht auf den Bilder eine Miniversion des Kuchens, den ich zusätzlich für die Fotos gemacht habe – das Original Rezept ergibt bei einem mittelgroßem Blech ca. 20 Stücke.

Habt ihr den kleinen, süßen Tortenteller gesehen? Ich liebe ihn! Der beste Mann der Welt hat mir diesen (und noch einen passenden Großen!!!) zum Namenstag letzte Woche geschenkt – ist er nicht süß? Und ich finde in Kombination mit den herrlich roten Erdbeeren kommt der Tortenteller richtig gut rüber :) .

erbeer_banane_komplett

Njom. Njom.

Rhabarberkuchen mit Quark

Ohhhh wie ich Saures liebe! Erinnert ihr euch an meine Ode an das Saure von meinem Zitronenkuchenrezept? :) Seitdem ich schwanger bin ist das noch schlimmer geworden – ich trinke frisch gepressten Zitronensaft pur, verschlinge Grapefruits und in der Süßwarenabteilung greife ich zu sauren Brausebrocken, sauren Pommes etc. – als Kind fand ich das sauer, heute irgendwie doch nur noch süß…

Ich schlenderte also durch den Supermarkt und entdeckte endlich mal wieder Rhabarber – große Liebe! Ich finde die Kombination von saurem Rhabarber mit süßem Kuchen einfach herrlich!

rhabarber_streusel_1

Letztes Jahr hatte ich ein Lieblingsrhabarberrezept, aber ich kann es einfach nicht mehr finden…. ich habe auch keine Ahnung mehr, wie ich den gemacht hatte (Thema Schwangerschaftsdemenz :) ), also musste ein neues Rezept her. Meine ursprüngliche Idee war eigentlich ein Rhabarberkuchen mit Hefe und Streuseln – aber ich mag Hefeteig eigentlich gar nicht so gerne, der trocknet so schnell aus und wenn der Rhabarber da einfach nur so draufliegt, ohne eine Schichte Vanillepudding oder sonstwas ist mir das dann alles nix…. Also warum nicht einen Boden aus Streuselteig, Rhabarber obendrauf und dann ne schöne Quarkhaube? Mhhhh…..

rhabarber_streusel_mintteller

Zutaten Streuselteig:

400 g Mehl
160 g Zucker
1 Eigelb
1 Prise Salz
250 g kalte Butter

Zutaten für die Quarkmasse:

1 kg Rhabarber
500 g Speisequark (Magerstufe geht auch!)
5 Eigelb6 Eiweiß
1 EL Speisestärke
180 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker

Für den Streuselteig Mehl, Zucker, Eigelb, Salz und Buter in einer Rührschüssel zügig zu einem feinen Streuselteig verarbeiten – mit einem Handrührgerät, nicht mit den Händen, da ihr sonst eher Streuselklumpen bekommt.

Den Teig in einer gefetteten, tiefen Backform gleichmässig verteilen und mit der Hand andrücken (meine Backform hat die Maße: 36 x 25 cm – es geht aber auch größer, dann wird der Boden einfach ein wenig dünner). Im vorgeheizten Backofen bei 160 Grad Umluft (180 Grad Ober-Unterhitze) für 15 Minuten vorbacken.

In der Zwischenzeit Rhabarber gut waschen und putzen, dann in 2 cm dicken Streifen schneiden, mit ein wenig von dem Zucker bestreuen – beiseitestellen.

Eiweiß mit 50 g des Zuckers sehr steif schlagen.

Quark mit restlichen 130 g Zucker, Vanillezucker, Eigelb und Speisestärke zu einer homogenen Masse verrühren – Eiweiß unterheben (vorsichtig! nicht zu viel rühren, wir wollen die Fluffigkeit erhalten!).

Nun auf dem Streuselboden den Rhabarber verteilen, Quarkmassen darauf verteilen und für 35-40 Minuten im Ofen (Temperatur von oben beibehalten) fertig backen – sobald er anfängt zu braun zu werden, einfach mit Alufolie abdecken.

Fertig.

Natürlich geht zu diesem Kuchen auch ganz hervorragend ein Klecks Sahne.

Ich sag euch: dieser Kuchen macht süchtig – vor allem der Boden ist zum Reinlegen! Die Balance zwischen dem süßen Boden, dem sauren Rhabarber und der erfrischenden und lockeren, nicht zu süßen Quarkmasse…mhhhh….
Merkwürdigerweise sieht er auf einigen Bilder leicht ungebacken aus… war er aber nicht und alle, die davon probiert haben, waren hellauf begeistert :) . Definitiv ein neues Lieblingsrezept und genau deshalb wollte ich es euch nicht vorenthalten!

Njom. Njom.

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Käsekuchen mit Mohn

Ein deutscher Klassiker: der Käsekuchen. Anders als der sehr leckere, aber auch sehr mächtige Cheesecake auf Frischkäsebasis, ist der deutsche Käsekuchen luftig locker und deutlich Kalorienärmer dank Magerquark und nur ein Bruchteil Schmand.

käsekuchen mit typo

Ich bin per se kein großer Käsekuchenfan gestehe ich, aber meine Schwester war mal wieder zu Besuch und hat ihn sich gewünscht. Ich hatte eigentlich gar keinen Blogeintrag über diesen Kuchen geplant, da ich nur eigentlich nur das poste, was ich selbst wirklich liebe und für soooo unschlagbar gut halte, dass es eine Sünde wäre, es nur für mich zu behalten :) . Nun gut, ich muss sagen: dieses Rezept hat mich überzeugt! Ich mag Käsekuchen plötzlich doch ganz gerne und meine Mutter sagte etwas, dass ich von ihr noch nie gehört hatte “Das ist der beste Käsekuchen, den ich je gegessen habe!” – Wow… Meine Schwester hielt sich mit Komplimenten zurück, was vielleicht auch darauf zurückzuführen war, dass die arme Maus erst 2 Tage vorher alle 4 Weißheitszähne gezogen bekommen hat….

Weil meine Sis nun auch Mohn liebt, habe ich eine Schicht Mohn mit dazu gemacht – diese Schicht könnt ihr entweder komplett wglassen, oder auch ersetzen durch zum Beispiel Kirschen oder ähnliches.
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Schluss mit dem Geplänkel, hier kommt das Rezept. Für den Boden habe ich einen Mürbeteig gewählt, undzwar das Rezept, dass ich seit Jahren immer und immer wieder verwende, da der Boden einfach schön knusprig, dennoch nicht trocken ist und dabei nur sehr leicht süß – einfach perfekt!

Zutaten für den Teig:

300 g Mehl100 g Zucker
1 Ei
1 Prise Salz
160 g Butter (kalt, gewürfelt)

Zutaten für Mohnschicht:

120 ml Milch
50 g Butter
50 g Zucker
1 TL abgeriebene Schale einer Bio-Zitrone
250 g gemahlener Mohn

Zutaten für die Quarkmasse:

500 g Magerquark200 g Schmand
2 Eier
1 EL Saft einer Zitrone
Abrieb einer Bio-Zitrone
120 g Zucker
2 gehäufte EL Speisestärke

Ihr beginnt mit den Zutaten für den Mürbeteig – alles auf einer sauberen Arbeitsfläche zügig zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten und für 1 Stunde im Kühlschrank kaltstellen. Wenn ihr den Teig nicht kühlen lasst, wird dieser euch beim Backen zusammensacken und die Form verziehen – daher hier bitte nicht schluddern :) .

Nach dem Kühlen, fettet ihr eine 28 cm Springform leicht ein und rollt den Teig aus, bettet ihr so in eurer Springform, dass der Rand ca. 3 cm hoch kommt – den Boden und den Rand mit einer Gabel anpicksen und für 15 Minuten bei 160 Grad Umluft im Backofen backen.

Für die Mohnmasse: Milch mit Butter, Zucker und Zitronenschale aufkochen – vom Herd nehmen, Mohn einrüheren und zugedeckt einige Minuten quellen lassen.

Last but not least: die Quarkmasse herstellen. Die Eier trennen und das Eiweiß mit einer Prise Salz aufschlafen und sobald die Masse langsam steif wird, die Hälfte des Zuckers einrieseln lassen und weiterschlagen, bis die Masse steif ist.

Quark, Schmand, Zitronensaft, Zitronenschale, die beiden Eigelb und den restlichen Zucker gut miteinander vermegen – Eischnee vorsichtig unterheben.

Nun den vorgebackenen Mürbeteig mit der Mohnmasse bedecken, Quarkmasse darübergeben und bei 160 Grad Umluft im Backofen auf der unteren Schiene für 40 Minuten backen. Sollte der Kuchen jetzt noch nicht bräunlich ist von oben – ruhig noch für weitere 5 Minuten auf der oberen Schiene backen lassen.

Fertig!

Und für den zu Hause gebliebene Freund meiner Schwester gab es eine Miniversion zum mitnehmen :)

mini_nah

Süß, oder? :)

Njom. Njom.

Here comes the news :)

Ihr glaubt gar nicht, wie sehr mir das Bloggen gefehlt hat die letzten Wochen und Monate. So still ist es hier geworden… mich plagte lange Zeit auch das schlechte Gewissen, aber es ging einfach nicht anders.

Nun möchte ich mein Versprechen einlösen euch endlich zu verraten, warum ich so lange weg war…

Tadaaaa

Bild

Ich bin schwanger!

Mittlerweile geht es mir auch seit ca. einem Monat wieder ganz gut. Davor jedoch, gerade die ersten 14 Wochen…. hört mir auf. Ich habe fast alle Klischees erfüllt, die man so von Schwangeren kennt: Dauerkomatöser-Wach-Schlafend-Zustand, andauernde innere Entgiftung über der Kloschüssel und dazu der ultra Ekel vor den meißten Lebensmitteln und Gerüchen. Ich konnte kaum was essen, geschweige denn selbst kochen und an backen war demnach auch nicht zu denken :) .

Ich will mich nicht beschweren: ich habe immerhin nicht zugenommen in den ersten 4 Monaten… Aber mal ehrlich: schön wars nicht.

Umso glücklicher bin ich, dass ich mich jetzt so fit und glücklich und voller Energie fühle. Noch ist der Bauch so klein, dass er mich nicht stört bzw. nicht auffällt bei meinen täglichen Aktivitäten und dass die Waage jede Woche ein paar Gramm mehr zeigt zeugt auch von meinem gesunden Appetit – ergo: es wird wieder gebacken!

Ich hoffe ihr verzeiht mir meine Abstinenz :) Bereits diese Woche kommt ein tolles neues Rezept!

Und übrigens: ein herzliches Willkommen an all meine neuen Leser – schön, dass ihr hier seid! Und ein großes Danke an all diejenigen, die mir die Treue gehalten haben!

Cake-Pops aus dem Cake-Pop-Maker

Ich weiß, ich weiß, ich habe mich sehr sehr lange nicht gemeldet, aber ich habe gute Gründe – leider darf ich noch nicht verraten warum ich so verschollen war, aber bald…..

Aber seid euch sicher, ich vermisse es sehr zu bloggen und tolle Fotos zu machen und zu backen und zu naschen und eure Kommentare zu lesen…. Aber heute, heute kommt endlich ein neuer Eintrag. Und dazu auch gleich ein sehr bunter :) .

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Cake-Pops sind ja nun wahrlich nichts neues, für uns Blogger zumindest ist das schon fast langweilig (wobei, wie kann so etwas hübsches jemals langweilig werden? :) ). Aber stellt euch vor, ich lerne immer noch Leute kennen, die mich schief ansehen und sich fragen, wovon redet die Frau :) . In letzter Zeit war ich auf viele Geburtstage eingeladen, unter anderem auch auf Kindergeburtstage und ja, was liegt da näher, als Cake-Pops zu machen? :)

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Nun aber meine Beichte: ich habe mir Hilfe geholt :) . Ich habe mir einen Cake-Pop-Maker gekauft… jaaaa, ups…. Aber wirklich, das Ding ist klasse. Es geht soooo fix – 32 Cake-Pops fertig gebacken (ohne Deko natürlich) innerhalb von 20 Minuten ist doch unschlagbar. Und in die 20 Minuten ist die Teigzubereitung mit eingerechnet!

Also jetzt mal ganz schnell Butter bei die Fische, hier kommen die Zutaten:

150 g weiche Butter
140 g Zucker
150 g Mehl
1 TL Backpulver
3 Eier
etwas abgeriebene Zitronenschale

Butter und Zucker cremig schlagen, Eier eins nach dem anderen hinzufügen, Mehl mit Backpulver mischen und unterheben. Zum Schluss noch den Zitronenabrieb hinzufügen – wer einen besonders zitronigen Geschmack möchte, nimmt die Schale einer halben Zitrone (Bio natürlich).
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Der Teig ist fertig – diesen in den Cake-Pop Maker füllen – wichtig: die untere Halbkugel des Makers komplett mit Teig ausfüllen, so gehen sie so perfekt hoch, dass es einen runden Ball ergibt. Bei meinem Maker langen 4 Minuten und die Cake-Pops sind schön goldbraun.

Zum dekorieren nehme ich immer noch am liebsten Schokolade und Zuckerperlen her. Der Teig ergibt ca. 32 Cake-Pops – hierfür braucht ihr 350 Gramm Schokolade. Diese unbedingt über einem Wasserbad schmelzen lassen (die zweite Schüssel darf das heiße Wasser NICHT berühren, sonst kriselt sich die Masse zusammen). Dann nach belieben dekorieren und fertig :)

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Das Zeitaufwendigste ist tatsächlich das dekorieren, aber was macht man nicht alles um Kinderaugen leuchten zu sehen, oder? :)

Njom. Njom.

eins, zwei, chai…. Chai-Creme-Pudding

Weihnachtszeit – Gewürzezeit :) . Ich liebe die herrlichen weihnachtlichen Gewürze, die zu dieser kühlen Winterzeit ganz hoch im Kurs sind: Zimt, Anis, Ingwer, Kardamon und so weiter.

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Seid ihr noch auf der Suche nach einem ganz schnellen und einfachen, aber spektakulär leckerem Weihnachtsdessert, dass noch dazu ganz hervorragend einige Tage im vorraus vorbereitet werden kann? Dann seid ihr nun fündig geworden.

Ok, zugegeben, Kalorien wollen wir bei diesem Rezept nicht zählen :) , aber wer zählt überhaupt an Weihnachten schon Kalorien – ich jedenfalls nicht, schließlich möchte ich mich nicht in eine tiefe Depression stürzen :) .

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Also auf gehts: eins, zwei, chaiiiii :)

Für 4 Personen:

Zutaten:

375 ml Sahne plus 35 ml Sahne
75 g Zucker
1/2 Päckchen gemahlene Gelatine (4,5 g)
1 Teebeutel Chai-Tee
1 TL Zimt
1/2 TL Kardamom
1/4 TL Ingwer (gemahlen)
1/4 TL Nelke (gemahlen)

In einem kleinen Glas die 35 ml Sahne füllen und die Gelatine unterrühren – beiseite stellen und quellen lassen.

375 ml Sahne mit dem Zucker erhitzen – nicht zum kochen bringen. Sobald dies erhitzt ist, vom Herd nehmen und die gequollene Gelatine unterrühren, bis diese sich aufgelöst hat. Nun die ganzen Gewürze unterrühren und eine halbe Stunde bei Zimmertemperatur runterkühlen lassen.
Anschließend für ca. 1 bis 1,5 Stunden im Kühlschrank kühlen lassen, bis du merkst, dass die Masse fester wird. Nun in die gewünschten Dessergläser füllen und weitere 4 Stunden kalt stellen.

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Das wars auch schon….theorethisch – um das Ganze zu pimpen und an Weihnachten richtig gut aussehen zu lassen, könnt ihr nun noch Sahne schlagen und zum Zucker ein wenig Zimt mischen, sodass ihr eine Zimtsahne obenauf geben könnt. Hier aber wirklich nicht zu viel, sonst wird es zu mächtig – und für das perfekte i-Tüpfelchen ein paar Klackse selbstgemachte Karamellsauce (–> KLICK) und tadaaa, fertig ist ein wunderschönes, einzigartig schmeckendes Weihnachtsdessert!

Zum Anrichten meiner Chai-Creme habe ich diese wunderschönen Mason Gläser aus Amerika benutzt, die es dank eines wunderschönen Onlineshops nun auch in Deutschland gibt –> KLICK – was ich besonders schön finde sind die wunderschönen Deckel. Im Hintergrund seht ihr auch noch eines von den Mason Ball Gläser –> KLICK ebenfalls große Liebe, denn sie erinnern mich immer wieder an unsere großartigen Urlaube in den USA.

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Njom. Njom.

Pfefferminz-Cookies (incl. english version)

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Es geht los – die Weihnachtsbacksaison ist eröffnet! Ich werde nun etwas beichten, was man von mir als Hobby-Zuckerbäckerin nun nicht unbedingt erwarten würde: ich hasse es Weihnachtsplätzchen zu backen. Komischerweise nervt mich am meißten, dass die Arbeit so Kleinteilig … Weiterlesen